Traditionen zum Jahreswechsel sind etwas Schönes, gerade in der immer schneller werdenden und von Digitalisierungsbemühungen stark beschleunigten Arbeitswelt. Lassen Sie mit mir zusammen noch einmal mein Jahr 2016 in Interviewform Revue passieren und einen Ausblick auf das Jahr 2017 wagen. Darüber hinaus gibt es dreimal das Praxishandbuch Lohn und Personal in der zweiten Auflage zu gewinnen.

Liebe Leser meines Blogs,

das Personalmagazin sucht den beliebtesten HR-Blog Deutschlands. Ich freue mich sehr, wenn Sie mir Ihre Stimme geben und sage schon jetzt 1000-Dank für Ihre Treue!

Ihr Persoblogger Stefan Scheller

Über die Grafik geht´s direkt zur Abstimmung (dauert nur 30 Sekunden):

Wer ist der beliebteste HR-Blog Deutschlands? Persoblogger.de!
Ihre Stimme für Persoblogger als beliebtester HR-Blog Deutschlands

Stefan, Dein Blog ist jetzt seit April 2013 online. Was ist Dein bisheriges Fazit?

Am 17.04. ging der Blog online, bestückt mit vier Start-Beiträgen. Seither hat sich Persoblogger.de rasant entwickelt. Mittlerweile gab es knapp 14.000 Aufrufe der 41 Beiträge innerhalb der ersten acht Monate. Highlight zuletzt die Serie über die Zukunft von HR, mit 745 Aufrufen an einem Tag sowie 2.000 in einer Woche. Der Erfolg freut mich riesig und beflügelt mich.

Warum braucht es Persoblogger.de? Gibt es so wenige HR-Blogs?

Es gibt sogar eine ganze Menge richtig guter Blogs. Diese sind eine stetige Informations- und Inspirationsquelle für mich. Besonders dann, wenn ich zum dort Gelesenen eine abweichende persönliche Meinung habe.

Klingt eher so, also ob Du damit zum Feind der Szene werden könntest, wenn Du alle kritisierst.

So schlimm bin ich auch wieder nicht. Die HR-Blogger-Szene hat mich sehr offenherzig empfangen und schätzt meine kritische Sicht auf die Praxis. Das hat mich zugegebenermaßen etwas überrascht, dafür aber umso mehr gefreut.

Aber ist es dann nicht umso peinlicher, sich selbst auf seinem eigenen Blog zu interviewen? Hast Du keinen befreundeten Blogger gefunden, der das übernehmen kann?

Warum wusste ich nur, dass diese Frage kommt? Ganz ehrlich? Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht. Dann aber wollte ich mal ein anderes Format ausprobieren. Und außerdem halte ich es für fragwürdig, eine Interviewanfrage zu stellen und die Antworten bzw. Fragen gleich mitzuliefern. So etwas wirkt auf mich nicht sonderlich authentisch.

Image credit: coramax / 123RF Stock Foto
Im Interview: Persoblogger Stefan Scheller