Seit sich Unternehmen intensiv mit der digitalen Transformation beschäftigen, wird der Begriff digitales Mindset immer häufiger verwendet. Mitarbeiter und Bewerber gelten nur dann als reif für das Unternehmen 4.0, wenn sie ein solches digitales Mindset aufweisen. Aber wie definiert sich der Begriff digitales Mindset? Und was bedeutet er für Personaler und Bewerber?

Auf dem HR BarCamp 2017 in Berlin #hrbc17 vom 16.-17.03. wurde im Rahmen einer Session intensiv dazu diskutiert. Dieser Beitrag versucht Impulse der Diskussion zusammen zu tragen und liefert einen eigenen Definitionsversuch mit Blick auf die HR-Praxis sowie Antworten auf damit im Zusammenhang stehende wichtige Fragen.

Eigentlich müsste ich die Frage sofort präzisieren, denn wie dies im Unternehmen gehandhabt wird, ist höchst unterschiedlich. Auch ist dies eine Frage der Größe des Unternehmens. In diesem Beitrag möchte ich beleuchten, wie das optimale Zusammenspiel zwischen Personalabteilung und Fachabteilung aussehen sollte und warum.

Zusammen mit den allgegenwärtigen Diskussionen zum Thema Digitalisierung, fällt immer häufiger der Begriff Robot-Recruiting. Damit gemeint ist die Software-Algorithmen gestützte Personalauswahl. Warum setzen Unternehmen zunehmend unterstützende Technologien zur Automatisierung im Bewerbungsprozess ein, wie funktionieren diese und für wen sollten Bewerber ihren Lebenslauf optimieren? Für menschliche Recruiter der Personalabteilung oder besser für einen Computeralgorithmus?

Der StepStone Job Messenger. Er ist neu. Brandneu. Und kommt recht unscheinbar daher. Er versucht sich in einem schwierigen prozessualen Umfeld zu platzieren. Das Potential dahinter ist allerdings enorm. Wenngleich sich das nicht jedem sofort erschließen dürfte. Aber deswegen lesen Sie ja meinen Blog, oder?

Lassen Sie sich also von mir in die unendlichen Weiten des Mobile Recruitings führen.

Nahezu egal auf welche Branche man schaut, derzeit suchen alle händeringend nach einer sehr begehrten Zielgruppe: Softwareentwickler. In seinem Deutschland Report der Entwicklerumfrage 2016 gibt Stack Overflow wertvolle Insider-Tipps. In diesem Blog finden Sie zahlreiche Highlights aus der Studie sowie Hinweise, wie Ihnen diese beim Recruiting von Softwareentwicklern in der Praxis helfen kann.

Es klingt nach einem verlockenden Versprechen: „Sie müssen sich nie mehr bewerben, die Unternehmen bewerben sich ab jetzt bei Ihnen!“. Die Plattform Job-Butler offeriert ihren Service zudem mit dem Versprechen,  eine  Bewerbung an „1.000 geeignete Unternehmen“ zu senden.

Eine mit solch gewagten Aussagen werbende Plattform muss ich mir natürlich genauer ansehen und einem Praxistest unterziehen. Lesen Sie hier die Ergebnisse und warum diese auch für Sie als Personaler im Recruiting relevant sind.

Wie sieht eine erfolgreiche Bewerbung aus? Was müssen überzeugende Bewerbungsunterlagen beinhalten? Diese und viele weitere Fragen werden in unzähligen Bewerbungsratgebern in Print und natürlich online beantwortet.

Dabei hat die klassische Bewerbung auf eine Stellenanzeige bisher erstaunlich lange dem Wandel der Zeit standgehalten. Nunmehr, in 2016 mehren sich die Stimmen, die zumindest das traditionelle Bewerbungsanschreiben für entbehrlich ansehen.

Zeit für eine differenzierte Betrachtung.

Für HR-Deutschland brechen spannende Zeiten an. Schleichend bahnte sich schon seit geraumer Zeit eine Technologie an, die das Potenzial hat, unsere Kommunikationsgewohnheiten sowie die Art und Weise, wie wir einen Job suchen, gehörig auf den Kopf zu stellen. Chatbots, zum Beispiel via Facebook-Messenger automatisieren Kommunikation.

Lesen Sie im aktuellen Beitrag ausführlich, um was es bei Chatbots geht, welche enormen Potenziale sie haben und wie Sie den ersten HR-JobBot für die Jobsuche bereits heute einsetzen und ganz einfach selbst testen können.

Letzten Freitag war der 01. April. Ein legendäres Datum, an dem in den Medien die Aprilscherze nur so aus dem Boden schießen. Auch ich habe mich in diesem Jahr wieder mit einem Beitrag beteiligt. Es ging um ein Unternehmen, das im Rahmen der Bewerbungsgespräche zu den Kandidaten reist und gleichzeitig seine Mitarbeiter bei den Einstellungsentscheidungen gleichberechtigt mitbestimmen lässt.

Handelt es sich hierbei nun um einen Aprilscherz oder nicht? Welche Intention lag hinter dem Beitrag? Diese Fragen und mehr Diskussionsimpulse im aktuellen Beitrag.

Über Candidate Experience wurde bereits viel geschrieben. Von wirklich positiven Beispielen, bis hin zu wahren Albtraumszenarien. Was sich jedoch eine Tech-Firma aus dem unterfränkischen Dettelbach hat einfallen lassen, um die von ihnen gesuchten Ingenieure schon beim Bewerbungsgespräch zu begeistern, hat mich dann doch überrascht. Insbesondere weil das ungewöhnliche Vorgehen auch unternehmensintern mehr als positive Auswirkungen zeigt. Persoblogger im Interview mit dem Geschäftsführer Norbert Schenke.

Ein Impuls für bessere Bewerbungsprozesse

Am 01.03.2016 sollte sich nach Ansicht des Anbieters firstbird die Recruitingwelt für immer ändern. Zumindest kündigte deren Marketingagentur im Vorfeld „The Day Recruting will change for ever.“ an. Dazu wurden vermeintlich anonyme Karten an Recruiting-Verantwortliche von Unternehmen versendet. Was dann beim offiziellen Event in Berlin heute Abend folgte, war allerdings nicht mehr und nicht weniger als der Beginn des Ausverkaufs der Mitarbeiterempfehlungssysteme.

Warum, lesen Sie hier.

Sie werden gescholten, verteufelt oder gar totgeglaubt und trotzdem millionenfach genutzt: Jobbörsen. Der Markt der Jobbörsen hat sich in den letzten Jahren gewaltig verändert. In meinem Beitrag möchte ich auf einige wesentliche Entwicklungen eingehen sowie eine kritische Bewertung von neuen kostenpflichtigen Zusatzleistungen der Jobbörsen vornehmen. Was haben Recruiting-Verantwortliche davon bzw. worauf sollten sie unbedingt achten?

Wie üblich mit wertvollen Praxistipps.

Eines der Buzzwords in den letzten Monaten war „Candidate Experience“, also das bewusste Achten auf das Erleben des Recruitingprozesses durch die Bewerber. Dabei wurden neben Blog-Paraden und Veranstaltungen auch ganze Bücher darüber geschrieben.

Ja, Candidate Experience ist wichtig. Aber es ist noch wichtiger zu wissen, was Candidate Experience an Nebenwirkungen mit sich bringt und gerne verschwiegen wird. Ein kritischer Beitrag aus der Unternehmenspraxis, lesenswert für Personaler und Bewerber.

Zum Bloggen brauche ich Muße und die richtige Inspiration. Ist sie nicht da, lasse ich gerne mal einige Zeit vergehen, bevor ich wieder zu tippen beginne. In entspannter Atmosphäre auf einem Hügel über Gran Canaria las ich gestern das erste Mal vom Phänomen der sogenannten „Arbeitsillusion“.

Kennen Sie nicht? Das ändert sich nach der Lektüre dieses Beitrags, wenn ich Ihnen aufgezeigt habe, was das Ganze mit der Zufriedenheit von Bewerbern und dem Recruitingprozess zu tun hat.