Die fortschreitende Digitalisierung hat einen immensen medialen Schub für das Thema digitale Transformation ausgelöst. Dennoch wird die Digitalisierung mittelfristig nicht alternativlos bleiben. Das Entstehen von Gegentrends zur Digitalisierung und einer (teilweisen) Rückkehr zu analogen Prozessen und Produkten unter den Stichworten „Entdigitalisierung“ und „Reanalogisierung“ ist sehr wahrscheinlich.

Im aktuellen Beitrag entführe ich Sie in meine Gedankenwelt dazu und gebe Ihnen zusätzlich einen Einblick, welche Bedeutung in diesem Zusammenhang „Slow Media“ für das Personalmarketing haben könnte.

Seit sich Unternehmen intensiv mit der digitalen Transformation beschäftigen, wird der Begriff digitales Mindset immer häufiger verwendet. Mitarbeiter und Bewerber gelten nur dann als reif für das Unternehmen 4.0, wenn sie ein solches digitales Mindset aufweisen. Aber wie definiert sich der Begriff digitales Mindset? Und was bedeutet er für Personaler und Bewerber?

Auf dem HR BarCamp 2017 in Berlin #hrbc17 vom 16.-17.03. wurde im Rahmen einer Session intensiv dazu diskutiert. Dieser Beitrag versucht Impulse der Diskussion zusammen zu tragen und liefert einen eigenen Definitionsversuch mit Blick auf die HR-Praxis sowie Antworten auf damit im Zusammenhang stehende wichtige Fragen.