Sie wissen, dass ich eigentlich kein großer Fan der Generationsdebatte bin und den ganzen Pauschalierungen eher kritisch gegenüberstehe, wie mein bekannter offener Brief an Buchautorin Kerstin Bund zeigt. Anderseits habe ich bereits mehrfach in Beiträgen über die Generation Y und ihr Verhältnis zu Unternehmen geschrieben.

Heute möchte ich Ihnen meine Erfahrungen mit der jungen Generation beschreiben – sehr persönlich und absolut authentisch. Ich schenke Ihnen, liebe Blogleser, mein ganz besonderes Vertrauen und berichte sogar über sehr private Erlebnisse.

Übrigens lohnt es sich diesmal besonders, den Beitrag bis zum Ende zu lesen. Ich verspreche auch, mich relativ kurz zu halten.

Wer auch nur ein wenig aktuelle Techniktrends verfolgt oder sich mit Digitalisierung und Jugendkultur beschäftigt, hat schon von Snapchat gehört. Das ist die App mit dem weißen Geist auf gelben Grund, die mittlerweile weit über 100.000.000 Menschen weltweit nutzen. Vor allem die Zielgruppe der sogenannten Generation Z, nennen wir sie einfach mal „die Jungen“, zwischen 13 und 20 Jahren.

Und weil Unternehmen derzeit nach immer neuen Möglichkeiten suchen, ihre für´s Recruiting relevanten Zielgruppen anzusprechen, ist dieses Jahr Snapchat ebenfalls ins Visier der Personalmarketing- und Recruiting-Verantwortlichen geraten.

Was hat es mit Snapchat auf sich, wie funktioniert Snapchat überhaupt und warum sollten Sie für Ihr Personalmarketing die Finger von Snapchat lassen? Ein Praxistest nebst Analyse.

Für HR-Deutschland brechen spannende Zeiten an. Schleichend bahnte sich schon seit geraumer Zeit eine Technologie an, die das Potenzial hat, unsere Kommunikationsgewohnheiten sowie die Art und Weise, wie wir einen Job suchen, gehörig auf den Kopf zu stellen. Chatbots, zum Beispiel via Facebook-Messenger automatisieren Kommunikation.

Lesen Sie im aktuellen Beitrag ausführlich, um was es bei Chatbots geht, welche enormen Potenziale sie haben und wie Sie den ersten HR-JobBot für die Jobsuche bereits heute einsetzen und ganz einfach selbst testen können.

Zum Thema HR Trends 2016 wurde und wird eine ganze Menge geschrieben. Allesamt Mutmaßungen, was HR in diesem Jahr erwarten wird bzw. welche Themen die Arbeit im Personalmarketing und Recruiting beeinflussen werden. Ob die genannten Thesen tatsächlich eintreten oder bei der Masse von Unternehmen wirklich eine Rolle spielen, weiß keiner.

Es gibt aber ebenso eine Reihe von Themen, die ich mir zum Beispiel persönlich für HR in 2016 aus verschiedenen Blickwinkeln wünschen würde. Darunter echte Grundsatz-Themen, aber auch Produktfunktionen, z.B. für XING bzw. kununu. Und ein ganz persönlicher Wunsch…

Wir Personalmarketer und Employer Brander lieben das sogenannte Marketingsprech mittlerweile ebenso wie unsere Kolleginnen und Kollegen in der Unternehmenskommunikation. Ich kann mir gut vorstellen, wie das auf fachfremde Dritte wirken muss, wenn wir „Zielgruppen targeten“, wild über „CPC“ diskutieren und ständig darüber lesen, dass alle jetzt Contentmarketing via Storytelling machen sollen.

Wird das hier also auch so einer dieser Bullshitbingo-Artikel, in dem ich meinen Lesern wild Fachjargon an den Kopf werfe? – Absolut nicht. Im Gegenteil!

Wie wird die Onlinebewerbung mittels Formular zwischenzeitlich von Bewerbern angenommen, welche Erlebnisse haben Bewerber auf den Karriereseiten der Unternehmen und welche Bewerbermanagementsysteme (ATS) unterstützten eine positive Candidate Experience?

Fragen über Fragen. Die aktuelle Studie von Potentialpark zur Online Application gibt spannende Einblicke.

Letzten Freitag war der 01. April. Ein legendäres Datum, an dem in den Medien die Aprilscherze nur so aus dem Boden schießen. Auch ich habe mich in diesem Jahr wieder mit einem Beitrag beteiligt. Es ging um ein Unternehmen, das im Rahmen der Bewerbungsgespräche zu den Kandidaten reist und gleichzeitig seine Mitarbeiter bei den Einstellungsentscheidungen gleichberechtigt mitbestimmen lässt.

Handelt es sich hierbei nun um einen Aprilscherz oder nicht? Welche Intention lag hinter dem Beitrag? Diese Fragen und mehr Diskussionsimpulse im aktuellen Beitrag.

Über Candidate Experience wurde bereits viel geschrieben. Von wirklich positiven Beispielen, bis hin zu wahren Albtraumszenarien. Was sich jedoch eine Tech-Firma aus dem unterfränkischen Dettelbach hat einfallen lassen, um die von ihnen gesuchten Ingenieure schon beim Bewerbungsgespräch zu begeistern, hat mich dann doch überrascht. Insbesondere weil das ungewöhnliche Vorgehen auch unternehmensintern mehr als positive Auswirkungen zeigt. Persoblogger im Interview mit dem Geschäftsführer Norbert Schenke.

Ein Impuls für bessere Bewerbungsprozesse

Na, haben Sie erfolgreich Ihre Osternester versteckt bzw. gefunden? Verrückt, dass Ostern schon wieder vorbei ist und es stark auf Weihnachten zugeht, oder? – Ach halt, nein, ein wichtiges HR-Event in der hessischen Landeshauptstadt steht ja vorher noch an. Die dritte Runde von Henner Knabenreichs Personalmarketing2null and friends steigt am 20.05.2016 wieder in der schnuckeligen Location Heimathafen in Wiesbaden.

Wir schreiben das Jahr 2016. Die Wirtschaftswoche kürte noch am 17. März als Medienpartner des Great Place to Work Instituts die besten deutschen Arbeitgeber auf Basis von Mitarbeiterbefragungen und Audit. Sieger in der Gesamtwertung sind

  1. Volkswagen Financial Services
  2. DATEV eG
  3. Roche

Schon am 18.03. relativierte ein Beitrag auf Wirtschaftswoche online die Wirksamkeit von Gütesiegeln und Rankings plakativ mit der Headline „Bewerber misstrauen Glassdoor & Co“ im Bereich Arbeitgeberbewertung.

Dabei offenbart der Beitrag auf Wiwo online hartnäckige Irrtümer über Arbeitgeberbewertungsportale. Eine Steilvorlage für einen Kommentar von Persoblogger Stefan Scheller.

Gerade die Zielgruppe Studenten und Absolventen wird aktuell von Unternehmen heiß umworben. An den Hochschulen kämpfen Recruiter und Promotorenteams um die Gunst des akademischen Nachwuchses.

Die jeweiligen Kampagnen unterscheiden sich oft erheblich. Auch hinsichtlich der damit erzielten Erfolge. Wie ein erfolgreiches Praxisbeispiel aussehen könnte, lesen Sie im aktuellen Beitrag.

Am 01.03.2016 sollte sich nach Ansicht des Anbieters firstbird die Recruitingwelt für immer ändern. Zumindest kündigte deren Marketingagentur im Vorfeld „The Day Recruting will change for ever.“ an. Dazu wurden vermeintlich anonyme Karten an Recruiting-Verantwortliche von Unternehmen versendet. Was dann beim offiziellen Event in Berlin heute Abend folgte, war allerdings nicht mehr und nicht weniger als der Beginn des Ausverkaufs der Mitarbeiterempfehlungssysteme.

Warum, lesen Sie hier.

Sie werden gescholten, verteufelt oder gar totgeglaubt und trotzdem millionenfach genutzt: Jobbörsen. Der Markt der Jobbörsen hat sich in den letzten Jahren gewaltig verändert. In meinem Beitrag möchte ich auf einige wesentliche Entwicklungen eingehen sowie eine kritische Bewertung von neuen kostenpflichtigen Zusatzleistungen der Jobbörsen vornehmen. Was haben Recruiting-Verantwortliche davon bzw. worauf sollten sie unbedingt achten?

Wie üblich mit wertvollen Praxistipps.