Der StepStone Job Messenger. Er ist neu. Brandneu. Und kommt recht unscheinbar daher. Er versucht sich in einem schwierigen prozessualen Umfeld zu platzieren. Das Potential dahinter ist allerdings enorm. Wenngleich sich das nicht jedem sofort erschließen dürfte. Aber deswegen lesen Sie ja meinen Blog, oder?

Lassen Sie sich also von mir in die unendlichen Weiten des Mobile Recruitings führen.

Zwischenzeitlich war es recht still geworden um die Arbeitgeberbewertungsplattform kununu. Seit dem letzten großen, nicht ganz unumstrittenen Update, war von Produktneuerungen wenig zu spüren. Pünktlich zur Messe Zukunft Personal vom 18.-20.10.2016 in Köln, meldet sich die Plattform mit einer neuen Produktvariante zurück: dem kununu Employer Branding Profil Professional. Was das konkret mit sich bringt, ob sich der Einsatz lohnt und welche Handlungsbedarfe dieser Produktlaunch mit sich bringen kann, beschreibe ich im folgenden Praxistest.

Nahezu egal auf welche Branche man schaut, derzeit suchen alle händeringend nach einer sehr begehrten Zielgruppe: Softwareentwickler. In seinem Deutschland Report der Entwicklerumfrage 2016 gibt Stack Overflow wertvolle Insider-Tipps. In diesem Blog finden Sie zahlreiche Highlights aus der Studie sowie Hinweise, wie Ihnen diese beim Recruiting von Softwareentwicklern in der Praxis helfen kann.

Vom 22.-23.09. fand in Wien das HR BarCamp statt. Normalerweise berichte ich im Anschluss an Veranstaltungen über deren genauen Ablauf, die Teilnehmer und reiße einzelne Themen inhaltlich nur an. Da aber bereits die österreichische Blogger-Kollegin Eva Selan von HRweb.at eine schöne Zusammenstellung dazu verfasst hat, möchte ich in diesem ersten Beitrag zum HR BarCamp eines der für mich zentralen Themen eher inhaltlich breiter auffächern.

Und damit gerne die in zwei Sessions geführten Diskussionen hier online fortführen.

Es klingt nach einem verlockenden Versprechen: „Sie müssen sich nie mehr bewerben, die Unternehmen bewerben sich ab jetzt bei Ihnen!“. Die Plattform Job-Butler offeriert ihren Service zudem mit dem Versprechen,  eine  Bewerbung an „1.000 geeignete Unternehmen“ zu senden.

Eine mit solch gewagten Aussagen werbende Plattform muss ich mir natürlich genauer ansehen und einem Praxistest unterziehen. Lesen Sie hier die Ergebnisse und warum diese auch für Sie als Personaler im Recruiting relevant sind.

Wie sieht eine erfolgreiche Bewerbung aus? Was müssen überzeugende Bewerbungsunterlagen beinhalten? Diese und viele weitere Fragen werden in unzähligen Bewerbungsratgebern in Print und natürlich online beantwortet.

Dabei hat die klassische Bewerbung auf eine Stellenanzeige bisher erstaunlich lange dem Wandel der Zeit standgehalten. Nunmehr, in 2016 mehren sich die Stimmen, die zumindest das traditionelle Bewerbungsanschreiben für entbehrlich ansehen.

Zeit für eine differenzierte Betrachtung.

Sie wissen, dass ich eigentlich kein großer Fan der Generationsdebatte bin und den ganzen Pauschalierungen eher kritisch gegenüberstehe, wie mein bekannter offener Brief an Buchautorin Kerstin Bund zeigt. Anderseits habe ich bereits mehrfach in Beiträgen über die Generation Y und ihr Verhältnis zu Unternehmen geschrieben.

Heute möchte ich Ihnen meine Erfahrungen mit der jungen Generation beschreiben – sehr persönlich und absolut authentisch. Ich schenke Ihnen, liebe Blogleser, mein ganz besonderes Vertrauen und berichte sogar über sehr private Erlebnisse.

Übrigens lohnt es sich diesmal besonders, den Beitrag bis zum Ende zu lesen. Ich verspreche auch, mich relativ kurz zu halten.

Wer auch nur ein wenig aktuelle Techniktrends verfolgt oder sich mit Digitalisierung und Jugendkultur beschäftigt, hat schon von Snapchat gehört. Das ist die App mit dem weißen Geist auf gelben Grund, die mittlerweile weit über 100.000.000 Menschen weltweit nutzen. Vor allem die Zielgruppe der sogenannten Generation Z, nennen wir sie einfach mal „die Jungen“, zwischen 13 und 20 Jahren.

Und weil Unternehmen derzeit nach immer neuen Möglichkeiten suchen, ihre für´s Recruiting relevanten Zielgruppen anzusprechen, ist dieses Jahr Snapchat ebenfalls ins Visier der Personalmarketing- und Recruiting-Verantwortlichen geraten.

Was hat es mit Snapchat auf sich, wie funktioniert Snapchat überhaupt und warum sollten Sie für Ihr Personalmarketing die Finger von Snapchat lassen? Ein Praxistest nebst Analyse.

Für HR-Deutschland brechen spannende Zeiten an. Schleichend bahnte sich schon seit geraumer Zeit eine Technologie an, die das Potenzial hat, unsere Kommunikationsgewohnheiten sowie die Art und Weise, wie wir einen Job suchen, gehörig auf den Kopf zu stellen. Chatbots, zum Beispiel via Facebook-Messenger automatisieren Kommunikation.

Lesen Sie im aktuellen Beitrag ausführlich, um was es bei Chatbots geht, welche enormen Potenziale sie haben und wie Sie den ersten HR-JobBot für die Jobsuche bereits heute einsetzen und ganz einfach selbst testen können.

Zum Thema HR Trends 2016 wurde und wird eine ganze Menge geschrieben. Allesamt Mutmaßungen, was HR in diesem Jahr erwarten wird bzw. welche Themen die Arbeit im Personalmarketing und Recruiting beeinflussen werden. Ob die genannten Thesen tatsächlich eintreten oder bei der Masse von Unternehmen wirklich eine Rolle spielen, weiß keiner.

Es gibt aber ebenso eine Reihe von Themen, die ich mir zum Beispiel persönlich für HR in 2016 aus verschiedenen Blickwinkeln wünschen würde. Darunter echte Grundsatz-Themen, aber auch Produktfunktionen, z.B. für XING bzw. kununu. Und ein ganz persönlicher Wunsch…

Wir Personalmarketer und Employer Brander lieben das sogenannte Marketingsprech mittlerweile ebenso wie unsere Kolleginnen und Kollegen in der Unternehmenskommunikation. Ich kann mir gut vorstellen, wie das auf fachfremde Dritte wirken muss, wenn wir „Zielgruppen targeten“, wild über „CPC“ diskutieren und ständig darüber lesen, dass alle jetzt Contentmarketing via Storytelling machen sollen.

Wird das hier also auch so einer dieser Bullshitbingo-Artikel, in dem ich meinen Lesern wild Fachjargon an den Kopf werfe? – Absolut nicht. Im Gegenteil!

Wie wird die Onlinebewerbung mittels Formular zwischenzeitlich von Bewerbern angenommen, welche Erlebnisse haben Bewerber auf den Karriereseiten der Unternehmen und welche Bewerbermanagementsysteme (ATS) unterstützten eine positive Candidate Experience?

Fragen über Fragen. Die aktuelle Studie von Potentialpark zur Online Application gibt spannende Einblicke.